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AKTUELL 2016/2017: Wenn aus dem Positiv das Negativ und aus Schwarz plötzlich Weiss wird: Die aus Finnland stammende Miia Autio zeigt in "Variation of White" dunkelhäutige Menschen, die in Wirklichlichkeit weiss sind. Ein genetischer Defekt hat aus ihnen Albinos gemacht, was sie in Tansania zu Aussenseitern der Gesellschaft stempelt. Für ihre Bilder hat Autio das Negativ und nicht das Positiv verwendet. "Variation of White" behandelt somit das subjektive Sehen und das Entstehen von Bildern in unserem Kopf, das nach vergleichbaren Mustern abläuft wie die Bildung von Vorurteilen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Miia Autio, Variation of White, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Wenn aus dem Positiv das Negativ und aus Schwarz plötzlich Weiss wird: Die aus Finnland stammende Miia Autio zeigt in "Variation of White" dunkelhäutige Menschen, die in Wirklichlichkeit weiss sind. Ein genetischer Defekt hat aus ihnen Albinos gemacht, was sie in Tansania zu Aussenseitern der Gesellschaft stempelt. Für ihre Bilder hat Autio das Negativ und nicht das Positiv verwendet. "Variation of White" behandelt somit das subjektive Sehen und das Entstehen von Bildern in unserem Kopf, das nach vergleichbaren Mustern abläuft wie die Bildung von Vorurteilen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Miia Autio, Variation of White, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Wenn aus dem Positiv das Negativ und aus Schwarz plötzlich Weiss wird: Die aus Finnland stammende Miia Autio zeigt in "Variation of White" dunkelhäutige Menschen, die in Wirklichlichkeit weiss sind. Ein genetischer Defekt hat aus ihnen Albinos gemacht, was sie in Tansania zu Aussenseitern der Gesellschaft stempelt. Für ihre Bilder hat Autio das Negativ und nicht das Positiv verwendet. "Variation of White" behandelt somit das subjektive Sehen und das Entstehen von Bildern in unserem Kopf, das nach vergleichbaren Mustern abläuft wie die Bildung von Vorurteilen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Miia Autio, Variation of White, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Ein Gewerbe, das so alt sein dürfte wie die Welt: Sexarbeit oder Prostitution. Chris Becher zeigt uns in seiner Feldstudie "Boys" männliche Sexarbeiter, fotografiert auf gleicher Augenhöhe, in sachlichen Schwarz-Weiss Aufnahmen. So lenkt er unseren Blick auf die Menschen, die im Fokus seiner Untersuchung stehen. Und indem er jegliche Bewertung bewusst vermeidet, öffnet er auch unseren Blick für eine wertfreie Betrachtung (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Chris Becher, Boys, www.guteaussichten.org)

 

 

 

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AKTUELL 2016/2017: Ein Gewerbe, das so alt sein dürfte wie die Welt: Sexarbeit oder Prostitution. Chris Becher zeigt uns in seiner Feldstudie "Boys" männliche Sexarbeiter, fotografiert auf gleicher Augenhöhe, in sachlichen Schwarz-Weiss Aufnahmen. So lenkt er unseren Blick auf die Menschen, die im Fokus seiner Untersuchung stehen. Und indem er jegliche Bewertung bewusst vermeidet, öffnet er auch unseren Blick für eine wertfreie Betrachtung (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Chris Becher, Boys, www.guteaussichten.org)

>> catuti_Bild_025_media (jpg; 5581KB)

AKTUELL 2016/2017: Carmen Catuti löst in ihrer in 12 Werkgruppen gegliederten Arbeit "Marmarilo" repräsentative Objekte und Materialien der christlichen Religion wie Marmor, Samt und Gold aus ihrem Kontext und lotet in neuen, gebrochenen Bildkonstruktionen die Kraft ihrer Präsenz und Verführung aus (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Carmen Catuti, Marmarilo, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Carmen Catuti löst in ihrer in 12 Werkgruppen gegliederten Arbeit "Marmarilo" repräsentative Objekte und Materialien der christlichen Religion wie Marmor, Samt und Gold aus ihrem Kontext und lotet in neuen, gebrochenen Bildkonstruktionen die Kraft ihrer Präsenz und Verführung aus (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Carmen Catuti, Marmarilo, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Carmen Catuti löst in ihrer in 12 Werkgruppen gegliederten Arbeit "Marmarilo" repräsentative Objekte und Materialien der christlichen Religion wie Marmor, Samt und Gold aus ihrem Kontext und lotet in neuen, gebrochenen Bildkonstruktionen die Kraft ihrer Präsenz und Verführung aus (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Carmen Catuti, Marmarilo, www.guteaussichten.org)

>> catuti_Bild_014_media (jpg; 8101KB)

AKTUELL 2016/2017: Carmen Catuti löst in ihrer in 12 Werkgruppen gegliederten Arbeit "Marmarilo" repräsentative Objekte und Materialien der christlichen Religion wie Marmor, Samt und Gold aus ihrem Kontext und lotet in neuen, gebrochenen Bildkonstruktionen die Kraft ihrer Präsenz und Verführung aus (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Carmen Catuti, Marmarilo, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: "Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ ist Andreas Hopfgartens visuelle Auseinandersetzung mit familiären Ereignissen, die im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit wurzeln. Narrative Lücken füllt er mit eigenen Interpretationen: Mit ge- und erfundenen Geschichten hantierend, zwischen Ent- und Verhüllung wandelnd, erschafft er einen verästelten Bild-Kosmos (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Andreas Hopfgarten, Die Weltesche Yggdrasil, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: "Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ ist Andreas Hopfgartens visuelle Auseinandersetzung mit familiären Ereignissen, die im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit wurzeln. Narrative Lücken füllt er mit eigenen Interpretationen: Mit ge- und erfundenen Geschichten hantierend, zwischen Ent- und Verhüllung wandelnd, erschafft er einen verästelten Bild-Kosmos (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Andreas Hopfgarten, Die Weltesche Yggdrasil, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Andreas Hopfgarten - "Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung" (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Andreas Hopfgarten, Die Weltesche Yggdrasil, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: "Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ ist Andreas Hopfgartens visuelle Auseinandersetzung mit familiären Ereignissen, die im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit wurzeln. Narrative Lücken füllt er mit eigenen Interpretationen: Mit ge- und erfundenen Geschichten hantierend, zwischen Ent- und Verhüllung wandelnd, erschafft er einen verästelten Bild-Kosmos (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Andreas Hopfgarten, Die Weltesche Yggdrasil, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: "Die Weltesche Yggdrasil oder die Suche nach einer verlorenen Erinnerung“ ist Andreas Hopfgartens visuelle Auseinandersetzung mit familiären Ereignissen, die im Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit wurzeln. Narrative Lücken füllt er mit eigenen Interpretationen: Mit ge- und erfundenen Geschichten hantierend, zwischen Ent- und Verhüllung wandelnd, erschafft er einen verästelten Bild-Kosmos (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Andreas Hopfgarten, Die Weltesche Yggdrasil, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was fotografiert ein weißer Europäer in einem afrikanischen Land? In "Last Chance Junction" geht es Holger Jenss um Vorstellung und Aneignung, um den reisenden Fotografen und fotografierenden Reisenden, um den – auch immer wieder mal humoristischen – Versuch, alles richtig zu machen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Holger Jenss, Last Chance Junction, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Holger Jenss - "Last Chance Junction" (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Holger Jenss, Last Chance Junction, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was fotografiert ein weißer Europäer in einem afrikanischen Land? In "Last Chance Junction" geht es Holger Jenss um Vorstellung und Aneignung, um den reisenden Fotografen und fotografierenden Reisenden, um den – auch immer wieder mal humoristischen – Versuch, alles richtig zu machen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Holger Jenss, Last Chance Junction, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was fotografiert ein weißer Europäer in einem afrikanischen Land? In "Last Chance Junction" geht es Holger Jenss um Vorstellung und Aneignung, um den reisenden Fotografen und fotografierenden Reisenden, um den – auch immer wieder mal humoristischen – Versuch, alles richtig zu machen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Holger Jenss, Last Chance Junction, Vorder Westen, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was fotografiert ein weißer Europäer in einem afrikanischen Land? In "Last Chance Junction" geht es Holger Jenss um Vorstellung und Aneignung, um den reisenden Fotografen und fotografierenden Reisenden, um den – auch immer wieder mal humoristischen – Versuch, alles richtig zu machen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Holger Jenss, Last Chance Junction, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Quoc-Van Ninh, in Deutschland geboren, der Vater Vietnamese, die Mutter Chinesin, fuhr nach Vietnam, um das vermeintlich "Fremde" in sich zu erkunden. Was er dort entdeckte und mitbrachte, nennt er "Tenebrae", einen dunklen, gleichzeitig magischen und bildgewaltigen Kosmos, in den wir ihm villeicht gar nicht so ungern folgen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Quoc-Van Ninh, Tenebrae, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Quoc-Van Ninh, in Deutschland geboren, der Vater Vietnamese, die Mutter Chinesin, fuhr nach Vietnam, um das vermeintlich "Fremde" in sich zu erkunden. Was er dort entdeckte und mitbrachte, nennt er "Tenebrae", einen dunklen, gleichzeitig magischen und bildgewaltigen Kosmos, in den wir ihm villeicht gar nicht so ungern folgen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Quoc-Van Ninh, Tenebrae, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was benötigt ein Mensch, um Liebe zu empfinden? Julia Steinigeweg überschreitet in und mit ihrer Reihe "Ein verwirrendes Potenzial" gesellschaftliche und fotografische Grenzen: Die Puppe als Menschenersatz – die ge- und erlebte Illusion (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julia Steinigeweg, Ein verwirrendes Potenzial, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was benötigt ein Mensch, um Liebe zu empfinden? Julia Steinigeweg überschreitet in und mit ihrer Reihe "Ein verwirrendes Potenzial" gesellschaftliche und fotografische Grenzen: Die Puppe als Menschenersatz – die ge- und erlebte Illusion (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julia Steinigeweg, Ein verwirrendes Potenzial, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was benötigt ein Mensch, um Liebe zu empfinden? Julia Steinigeweg überschreitet in und mit ihrer Reihe "Ein verwirrendes Potenzial" gesellschaftliche und fotografische Grenzen: Die Puppe als Menschenersatz – die ge- und erlebte Illusion (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julia Steinigeweg, Ein verwirrendes Potenzial, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Was benötigt ein Mensch, um Liebe zu empfinden? Julia Steinigeweg überschreitet in und mit ihrer Reihe "Ein verwirrendes Potenzial" gesellschaftliche und fotografische Grenzen: Die Puppe als Menschenersatz – die ge- und erlebte Illusion (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Julia Steinigeweg, Ein verwirrendes Potenzial, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Die Jury für gute aussichten 2016/2017 im August 2016 im Haardter Schloss, Neustadt/W. (von links): Ingo Taubhorn, Wibke von Bonin, Thomas Neumann, Herlinde Koelbl, Josefine Raab, Mario Lomabrdo, Amélie Schneider und Stefan Becht (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017: Herlinde Koelbl, die fotografische Geschichtenerzählerin und "Grand Dame der deutschen Fotografie" unterstützte durch ihre engagierte Teilnahme die Arbeit der gute aussichten 2016/2017 Jury (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017 & GRANT: Der Kopf hinter, das Herz und die gute Seele von gute aussichten, Josefine Raab, Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Gründerin des Nachwuchsförderungs-Projektes gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography von der Fotografin Herlinde Koelbl im August 2016 ins Blumenmeer gepflanzt und  - treffend - ins Bild gebannt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Herlinde Koelbl, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL 2016/2017 & GRANT: Der Kopf hinter, das Herz und die gute Seele von gute aussichten, Josefine Raab. Die Kuratorin, Kunstwissenschaftlerin und Gründerin des Nachwuchsförderungs-Projektes gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography wurde von Thomas Ruff gekonnt lässig ins Bild gebannt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Thomas Ruff, www.guteaussichten.org)

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AKTUELL//gute aussichten GRANT: Stefanie Schroeder, geboren 1981 und gute aussichten Preisträgerin 2014 mit ihrer Arbeit "Ein Bild abgeben", ist die erste junge Preisträgerin und Künstlerin, der es durch den gute aussichten GRANT möglich war, ihre Arbeit "40h, max. 2 Monate (work in progress)" zu realisieren, die ab dem 24. August 2017 im Museum für Fotografie in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, GRANT, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL//gute aussichten GRANT: Der Schnürsenkel als Schlüsselbild und gordischer Knoten, der, wenn man nicht gerade Alexander der Grosse heisst, manchmal nicht so leicht zu entwirren ist auf dem Weg zur Selbstoptimierung  (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL//gute aussichten GRANT: Wohl immer eine Frage der eigenen Verfassung und des Standpunktes: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Wo dieses Still in Stefanie Schroeders Film "40h, max. 2 Monate" auftauchen wird, werden wir am 24.8.2017 sehen (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL//gute aussichten GRANT: Zocker oder Glückritter? "40h, max. 2 Monate" heisst die 2-Kanal-Video-Projektion, in der Stefanie Schroeder das Thema "Selbstoptimierung" behandelt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL//gute aussichten GRANT: Bloss nicht den Überblick und damit die Kontrolle verlieren! "40h, max. 2 Monate" heisst die 2-Kanal-Video-Projektion, in der Stefanie Schroeder das Thema "Selbstoptimierung" behandelt (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefanie Schroeder, 40h, max. 2 Monate, www.guteaussichten.org).

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AKTUELL 2016/2017: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit 381 Abbildungen alle 7 jungen Talente des Jahrgangs 2016/2017 und ihre 7 ausgezeichneten Werke ausführlich in Wort und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im Sieveking Verlag, München. 224 Seiten, 381 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 24,90 Euro, ISBN 978-3-944874-54-8, Sieveking Verlag, München, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info(at)guteaussichten.org

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gute aussichten 2015/2016: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2015/2016" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 9 jungen Talente des Jahrgangs 2015/2016 und ihre 9 ausgezeichneten Werke ausführlich in Wort und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im dpunkt Verlag, Heidelberg. 224 Seiten, über 330 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 21,95 Euro, ISBN 978-3-86490-341-0, dpunkt Verlag, Heidelberg, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2014/2015: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2014/2015" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2014/2015 und ihre 8 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen im dpunkt Verlag, Heidelberg. 224 Seiten, über 330 Abbildungen, praktisches Readerformat 16,5 x 24 cm, 19,95 Euro, ISBN 978-3-86490-226-0, dpunkt Verlag, Heidelberg, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2013/2014: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2013/2014" (Deutsch/Englisch), das auf 224 Seiten und mit über 330 Abbildungen alle 9 jungen Talente des Jahrgangs 2013/2014 und ihre 9 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten) und erschienen bei Revolver Publishing, Berlin. 224 Seiten, 300 Abbildungen, Readerformat 16 x 24 cm, broschiert, 20,- Euro, ISBN 978-3-86895-337-4, Revolver Publishing, Berlin, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2012/2013: Das Katalog-Buch "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2012/2013" (Deutsch/Englisch), das auf 212 Seiten und mit über 300 Abbildungen alle 7 jungen Talente des Jahrgangs 2012/2013 und ihre 7 ausgezeichneten Werke in Text und Bild vorstellt, ist nur noch in wenigen Exemplaren vorhanden. Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab, gestaltet von Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler (pixelgarten). 212 Seiten, über 300 Abbildungen, Fadenheftung, 14,5 x 21 cm, 19,99 Euro, ISBN 978-3-84263-51-2, überall erhältlich, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2010/2011: Das Katalog-Buches "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2010/2011" (Deutsch/Englisch), das auf 240 Seiten und mit über 320 Abbildungen alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2010/2011 und ihre 8 ausgezeichneten Werke ausführlich in Text und Bild vorstellt, wurde wie immer wunderbar in Szene gesetzt von der Art Direktorin Claudia Gurtezki. Grossformat, Softcover, 240 Seiten, über 320 Abbildungen, 39,90 Euro, ISBN 978-3839-19602-1, erhältlich überall, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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gute aussichten 2009/2010: Cover des Katalog-Buches "gute aussichten - junge deutsche fotografie // new german photography 2009/2010", (Deutsch/Englisch), das auf 240 Seiten alle 8 jungen Talente des Jahrgangs 2009/2010 und ihre wunderbaren Werke ausführlich in Text und Bild vorstellt, wie immer wunderbar in Szene gesetzt von der Art Direktorin Claudia Gurtezki. Grossformat, ca. 300 Abbildungen, 240 Seiten, 39,90 Euro, ISBN 978-383- 917357-2, überall, wo es Bücher gibt oder direkt hier: info@guteaussichten.org

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JURY 2015/2016: Die neunköpfige Jury von gute aussichten 2015/2016 im August 2015 in Neustadt/W. (stehend, von links): Ludger Derenthal, Ulrich Seidl, Wibke von Bonin, Stefan Becht, Amélie Schneider, Mario Lombaro, (sitzend, von links): Mona Mönnig, Josefine Raab, Ingo Taubhorn (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto www.guteaussichten.org).

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JURY 2015/2016: Urlich Seidl, äusserst fleissiger Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent aus Wien, u.a. mit seiner Film-Trilogie "Paradies - Glaube. Liebe. Hoffnung" bekannt geworden, darf mit Fug und Recht behaupten, dass seine Filme geradezu fotografisch anmuten. Im Sommer 2015 unterstütze er durch seine Teilnahme die Arbeit der Jury (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2014/2015: Wirklich mal alle im Bild: Die Jury von "gute aussichten 2014/2015" im August 2014 in Hamburg. V.l.n.r: Claudia Christoffel, Stefan Becht, Paul Graham, Josefine Raab, Mario Lombardo, Ingo Taubhorn und Wibke von Bonin (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org).

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JURY 2014/2015: Kam von weit her und zeigte sich von "gute aussichten" – nach der Aufwärmphase – recht angetan: Paul Graham, der renommierte britische Fotograf und Künstler lebt seit fast einem Jahrzehnt in New York City. Mit seiner engagierten Juryteilnahme adelt er nicht nur das Nachwuchsförderungs-Projekt sondern gibt ihm auch einen internationalen Ausblick (Abdruck nur mit dem Hinweis: Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2013/2014: Die qualifizierte Jury für "gute aussichten 2013/2014" (v.l.n.r.): Luminita Sabau, Verena Hein, Mario Lombardo, Wibke von Bonin, Josefine Raab, Ingo Taubhorn und Hans-Christian Schink (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

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JURY 2013/2014: Dem renommierten Fotografen Hans-Christian Schink, gebührt in diesem Jahr unser ganz besonderer Dank! Er war, durch die kranksbedingte Absage von Jörg Sasse, innerhalb kürzester Zeit bereit an der Jurysitzung teil zu nehmen. Vielen Dank lieber Christian für Deinen Einsatz und das Engagement (Abdruck nur mit dem Hinweis: Ingo Taubhorn, www.guteaussichten.org).

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JURY 2012/2013: Die Jury (v.l..n.r.) in Hamburg: Mario Lombardo, Thomas Struth, Josefine Raab, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau und Ludger Derenthal (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org)

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JURY 2012/2013: Thomas Struth, international renommierter Künstler und Fotograf, unterstützte durch seine Teilnahme und seine klare und einfühlsame Haltung die Jury von "gute aussichten 2012/2013". Seine wohl von Otto Steinert inspirierte Idee des "prägenden Stempels" erwägen wir wahrhaft in die Tat umzusetzen. Danke, Thomas! (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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JURY 2011/2012: Wenn die "Klicki"-Fotografin mal nicht aufpasst: Die Jury von "gute aussichten 2011/2012" schaut hier zwar auch gemeinschaftlich, nur die Richtung stimmt nicht so ganz. Daher entzücken nur die schönen Rücken der Jurymitglieder (l.n.r.): Mario Lombardo, Ludger Derenthal, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau, Carsten Hermann, Wibke von Bonin und Jürgen Klauke (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

 

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2011/2012: Ja, wen haben wir denn da? Richtig! Dies ist eines der ganz selten Fotos des Künstlers und Fotografen Jürgen Klauke, auf dem wir den Herren auch sehen können! Der Kölner Jürgen Klauke, der selbst lange als Lehrender und Professor der Fotografie tätig war und seit über 35 Jahren in der internationalen Kultur- und Kunstszene unterwegs ist, hat nicht nur unbestechliche Augen sondern auch stets ein bestechend messerscharfes Urteil. Wir danken sehr herzlich für die so angenehme Juryteilnahme (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

 

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2010/2011: Hier muss der Chef ran: Dr. Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen setzte die frohgemute siebenköpfige Jury von "gute aussichten 2010/2011" ins Bild (v.l.): Thomas Ruff, Stefan Ostermeier, Ingo Taubhorn, Josefine Raab, Wibke von Bonin, Gregor Jansen und Mario Lombardo (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Dirk Luckow, www.guteaussichten.org).

 

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2010/2011: Nach sieben Jahren: Na endlich! Nachdem wir einen der weltweit renommiertesten Fotografen und Künstler, Thomas Ruff, wegen seiner Lehrtätigkeit an der Kunsthochschule Düsseldorf nicht in die Jury bitten durften, war anschliessend doch noch ein Anlauf von Nöten, bis es im Jahr 2010 für "gute aussichten 2010/2011" endlich klappte. Lieber Thomas: Vielen Dank! Es war ganz und gar wunderbar. Und: Jederzeit weider gerne. (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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2008-2011: Stefan Ostermeier, Bild- und Fotochef des Wirtschaftsmagazins "brand eins", Hamburg, ist "gute aussichten" schon seit längerem verbunden, nahm gleich drei Mal an der Jury für "gute aussichten" und an vielen unserer Veranstaltungen teil - Stefan, ganz lieben Dank! Und: Gerne dann gleich wieder! (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Josefine Raab, www.guteaussichten.org).

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2009/2010: Die entspannte Jury von "gute aussichten 2009/2010" (v.l.n.r.) in Frankfurt/Main in einer Sitzungspause: Josefine Raab, Luminita Sabau, Stefan Ostermeier, Annelies Strba, Wibke von Bonin, Ingo Taubhorn, Mario Lombardo (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2009/2010: Die renommierte Schweizer Foto- und Videokünstlerin Annelies Strba trug bei der Jurysitzung von "gute aussichten 2009/2010" mit ihrer ruhigen jedoch liebenswert klaren und sensiblen Art zur qualifizierten Sichtung der Arbeiten bei - vielen Dank Annelies! (Abdruck nur mit dem Hinweis: Miroslav Tichy, www.guteaussichten.org).

 

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2008/2009: Die Jury von "gute aussichten 2008/2009" (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Stefan Ostermeier, Josefine Raab, Ingo Taubhorn, Luminita Sabau und Norbert Bisky (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2008/2009: Norbert Bisky, in Berlin lebender, international ausstellender Maler, bereicherte die Jurysitzung von "gute aussichten 2008/2009" mit seiner Ruhe und Klarheit - vielen Dank, lieber Norbert! (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Jim Rakete, www.guteaussichten.org).

 

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2007/2008: Von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends - die, nach getaner Arbeit, entspannte Jury von "gute aussichten 2007/2008" (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Ingo Taubhorn, Josefine Raab, Luminita Sabau, Thomas Demand (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

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2007/2008: Thomas Demand, der in Berlin lebende Künstler und Fotograf, hat nicht nur seine Position in die Jury eingebracht, sondern auch noch, ganz praktisch veranlagt, den organisatorischen Teil der Jurierung mit Verve betreut (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2006/2007: Konzentrierter Tagungs-Marathon der Jury am letzten Juli Wochenende 2006 in Köln. Die vier "gute aussichten"-Juroren (v.l.n.r.): Mario Lombardo, Juergen Teller, Ludger Derenthal, Josefine Raab, in einer Pause unter der symbolischen Wäschestange im Kölner Hinterhof. (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2006/2007: Kommt eigentlich aus Erlangen, lebt schon lange in London und war pünktlich zur Jurierung in Köln: Juergen Teller, vielbeschäftigter und weltweit bekannter Fotograf unterstützt "gute aussichten" durch seine Teilnahme an der Jury (Abruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2005/2006: Es nicht leicht ein Juror zu sein: Mario Lombardo, Ingo Taubhorn, Andreas Gursky und Josefine Raab (v.l.n.r.) beim Begutachten einer der 90 eingereichten Abschlussarbeiten für "gute aussichten 2005/2006" (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org).

 

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2005/2006: Kann ziemlich schnell zur Stelle und hellwach dabei sein, wenn man ihn braucht: Andreas Gursky, einer der weltweit renommiertesten Fotografen und Jurymitglied von "gute aussichten" in den Jahren 2004/2005 und 2005/2006 (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Jochen Ruderer, www.guteaussichten.org).

 

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2004/2005: Die erste gute aussichten-Jury im Sommer 2004 im Hinterhof von SPEX: Die Initiatorin, Josefine Raab, eingerahmt von (links) Mario Lombardo (rechts) und  Andreas Gursky. Nach hartem, langem aber stillem Ringen standen die ersten 10 gute aussichten-Fotograf/inn/en bzw. Preisträger/innen fest (Abdruck nur mit dem Hinweis: Foto Stefan Becht, www.guteaussichten.org)






 

 

 

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